Fromm Landschaftsarchitekten

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Die Planung basiert auf einer Sequenz von drei unterschiedlichen, in ihrer Nutzungs- und Gestaltungsintensität sowie ihrem Charakter abgestuften Parks: Landschaftspark Bauchenberg, Stadtpark Möglingshöhe, Neckarpark
Während die beiden erstgenannten Parks in ihren Grundstrukturen bereits vorhanden waren, wurde der Neckarpark zusammen mit der Offenlegung des Neckars neu entwickelt.
Der Neckarpark besteht aus drei kontrastierenden, in Längsrichtung verlaufenden Zonen, die durch Wege klar gegeneinander abgegrenzt sind: der wiederhergestellte Neckar in seinem naturnahen Gewässerbett auf der Ostseite, die lineare Bebauungsschiene auf der Westseite und die keilförmig zulaufende, landschaftsarchitektonisch gestaltete grüne Mittelzone aus Gärten und Rasenflächen. Intensiv gestaltete Querspangen mit Quartiersplätzen, die sich aus der Bebauung heraus bis zum Neckar entwickeln, unterteilen die Längszonen in verschiedene Abschnitte. Im nördlichen Bereich entstand auf einer kleinen Neckarinsel ein extensiv gestalteter Wasserspielplatz.
Die Neckargärten bilden die gestalterischen Schwerpunke in der Mittelzone. Zwischen den Gärten spannen sich ruhige, mit wenigen Bäumen bestandene Rasenflächen auf.
Die Verknüpfung des Neckarparks mit dem Stadtpark Möglingshöhe entwickelt sich formal als Fortsetzung des grünen Keils, den Abschluss der Figur bildet der neu gestaltete Möglingssee mit einem der Stadt zugewandten architektonischen Ufer unter Aufwertung der historischen Neckarquelle. Zum Park entstand eine weiche, landschaftlich gestaltete Uferlinie.
Auch die Gestaltung der 'Spielarena', ein großer Kinderspielbereich mit Wasserspielplatz, entspricht in ihrer rundlich-organischen Formensprache dem Charakter des Parks.
An der Ostseite des Parks wurde eine Kette von acht Gartenkabinetten geschaffen, die unterschiedliche Gartencharaktere darstellen.